Gewinner des Regionalwettbewerbs

Regionale Vielfalt auf Speisekarte des Caféhaus Niederrhein

Der Bahnhof in Kranenburg spielte im Leben von Franz Vierboom schon immer eine besondere Rolle ... Für den Jugendlichen war er das "Tor zur Welt", von hier aus ging es nach Goch oder Kleve. Später kam Vierboom bis nach Amerika und Asien, um schließlich an den Niederrhein zurückzukehren und den alten - inzwischen zum Caféhaus Niederrhein umgewidmeten - Bahnhof als Koch und Gastgeber zu führen.

Aus Amerika brachte er ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Bio-Lebensmittel mit.
Für den Jungen vom Bauernhof ist regionale und frische Küche unter Achtung der Natur und ihrer Erträge selbstverständlich. Biolandhöfe und ökologisch ausgerichtete landwirtschaftliche Betriebe, Forellen- und Urschafzüchter, Imker, Müller und Bäcker genießen sein Vertrauen und liefern die frischesten regionalen Produkte. Sie finden, verfeinert als schonend zubereitete Zutaten und aus fairem Handel, in ausgefallenen und regional-typischen Gerichten Verwendung.
In der ehemaligen Zollabfertigungshalle und auf dem Bahnsteig finden auch Kulturveranstaltungen statt. Die NABU Naturschutzstation, in der zahlreiche Informationsveranstaltungen stattfinden, ist ein Nachbar.
Ein bisschen Bahnhof, mit einem historischen Bahnwaggon von 1928, ist das Caféhaus Niederrhein auch noch immer. Von Ende März bis Ende Oktober verkehrt die Grenzland-Draisine auf den Schienen zwischen Kranenburg und Kleve bzw. dem niederländischen Groesbeek. Auf ihrer Tour sehen die Gäste wachsen und gedeihen, was sie später bei der Einkehr genießen.

Caféhaus Niederrhein
Bahnhofstraße 15, 47559 Kranenburg
Telefon: 02826 917456
Öffnungszeiten
So. u. Feiertags: 9 - 23 Uhr
Ab 4. Mai/Sommer: Mo. - Sa. 12 - 23 Uhr
Herbst/Winter: Di. - Sa. 15 - 23 Uhr
Frühstücksbufett ab 9 Uhr
www.cafehaus-niederrhein.de



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